Nach Ursula von der Leyens Rede zur Lage der Europäischen Union fordert die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation Germanwatch, die europäische Rohstoffpolitik klar sozial und ökologisch auszurichten. Es ist zweifellos notwendig, Europas Rohstoffquellen zu diversifizieren.
Aber um das zu erreichen, muss Europa seine Partnerschaften mit rohstoffreichen Ländern wirklich gerecht gestalten. Vor dem Hintergrund der aktuellen geopolitischen Herausforderungen darf Europa seine Wettbewerbsfähigkeit nicht auf Kosten der Bevölkerungen rohstoffreicher Länder des Globalen Südens ausbauen.
Das gilt gerade mit Blick auf die Schlüsselrohstoffe für die dringend notwendige Energiewende und die von von der Leyen angekündigten Bestrebungen zum Ausbau der Elektrifizierung, betont Cornelia Heydenreich, Leiterin des Bereichs Unternehmensverantwortung bei Germanwatch…
Quelle: Germanwatch e.V.
Germanwatch e.V.
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