Die Ernährungssysteme befeuern weltweit die Erderhitzung. Laut dem Weltklimarat IPCC war die Landwirtschaft bereits zwischen 2007 und 2016 für 23 Prozent der menschlichen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Gleichzeitig verändert der Klimawandel auch die Landwirtschaft. In einigen Regionen verschieben sich die Vegetationsperioden, Extremwetterereignisse wie Starkregen nehmen zu, Schädlinge erschließen sich neue Lebensräume.