Die reichsten zehn Prozent der Weltbevölkerung verursachen jährlich Umwelt- und Klimaschäden in Höhe von 1,7 bis 5,7 Billionen US-Dollar. Wer jetzt denkt, er sei unschuldig, sollte einen Blick in die Zahlen werfenDass wohlhabende Menschen überproportional zur Klimakrise beitragen, ist längst bekannt.
Seit 1990, so berechneten es Forschende, verursachen die reichsten zehn Prozent der Weltbevölkerung zwei Drittel der Erderwärmung – und sind damit hauptverantwortlich für Wetterextreme und andere Klimawandelfolgen. Nun kalkulierten Forschende der Universitäten Leiden und Oxford, wie teuer diese Schäden sein könnten.
Ihre Studie fußt auf jenen gesellschaftlichen Kosten, die das „Environmental Prices Handbook“ einzelnen Umweltschäden zuweist: etwa im Gesundheitssystem, durch Ernteausfälle oder bei Sturmfluten…
Quelle: GEO.de | GEOdigital | G+J Medien GmbH | Thema: Nachhaltigkeit
GEO Digital
- Klima Update Spezial: Können E-Autos unser Stromproblem lösen?
- Klima Update Spezial: Kann jahrhundertealte Technik Deutschlands Strommarkt ankurbeln?
- Müllexport: Deutscher Plastikmüll in der Türkei: Biologe warnt vor "toxischem Kreislauf"
- Perowskit-Solarzellen: Die neueste Solar-Innovation kommt aus Deutschland – lohnt sich das Warten?
- Naturgewalt: Seltenes Wetterereignis führt in Südfrankreich zu zerstörerischem Tornado
- Klima: Pazifik heizt sich auf: Rekord-El-Niño erwartet
- Video-Interview: Band Querbeat: "Das Klima reist immer mit"
- Klima Update Spezial: Wie gehen Festivals mit Extremwetter um?
- Hitzewelle: So bleibt die Hitze draußen: Diese fünf Tipps sparen eine Klimaanlage
- Indien: Kippenbär: Zwei Brüder füllen Teddys mit recycelten Zigarettenfiltern
