Gianni Infantino reist im Privatjet der XXL-WM hinterher. Der FIFA-Präsident wird damit zum Symbol eines Turniers mit fragwürdiger Klimabilanz – und verheerendem Trend.
Mal winkt er im Azteken-Stadion, wenig später grinst er in Vancouver und am nächsten Tag reist er quer durch die USA: Gianni Infantino ist derzeit quasi überall. Bei der Fußball-WM möchte sich der FIFA-Präsident offenbar so viele Spiele wie möglich ansehen.
Der Reiseplan des Herrn der Lüfte hat allerdings seinen Preis: Immer mehr Flüge, immer größere Distanzen, immer mehr Kerosin. Die Kosten trägt die Umwelt. Damit ist Vielflieger Infantino das Gesicht der XXL-WM, bei deren ökologischer Bilanz Experten nur Kopfschütteln übrigbleibt.
Quelle: ntv-Nachrichten | Klimawandel
ntv-Nachrichten | Klimawandel
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