Deutschland – Wenn Holger Grünzweig sein Elektroauto abends in der Garage abstellt, steckt er es gleich an die Wallbox an. Nicht weil es leer ist. Grünzweig will Geld verdienen. In einer App legt er fest, wann er am nächsten Morgen losfahren will und wie voll die Batterie mindestens bleiben soll.
In der Zwischenzeit darf der Energieversorger auf die Batterie seines Autos zugreifen und Strom ins Netz zurückspeisen. Dafür erhält Grünzweig eine Vergütung. Bis zu 720 Euro im Jahr allein für die Anschlusszeit, zusätzlich Geld für tatsächlich eingespeiste Energie.
Holger Grünzweig gibt es nicht wirklich, aber so funktioniert eines der ersten kommerziellen Vehicle-to-Grid-(V2G)-Angebote von BMW und Eon am deutschen Markt…
Quelle: pv magazine Deutschland
pv magazine Deutschland
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