Die Welt steht vor einer doppelten Herausforderung: Während Kriege, wie etwa im Sudan oder Nahen Osten, Klimakrise und wirtschaftliche Unsicherheiten den Hunger weiter verschärfen, gehen die Mittel für humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit weltweit zurück.
2025 waren Millionen Menschen von den Folgen dieser Entwicklung betroffen. Wie kann der Kampf gegen den Hunger unter diesen Bedingungen gelingen? Welche Rolle spielen private Spenden, gesellschaftliche Solidarität und langfristige Partnerschaften in einer Zeit wachsender globaler Krisen?
Quelle: Deutsche Welthungerhilfe e.V.
Deutsche Welthungerhilfe e.V.
- Welthungerhilfe stellt Jahresbericht 2025 vor und gibt aktuellen Ausblick
- Zwei Wochen nach Jahrhundertbeben in Venezuela: Welthungerhilfe unterstützt mit 200.000 Euro Nothilfe
- „Kompass 2026“ von Terre des Hommes und Welthungerhilfe
- Kompass 2026: Einladung zur Pressekonferenz
- Lokalverantwortete Entwicklung: Wer gestaltet den Wandel?
- Irankrieg: Dünger- oder Nahrungsmittelkrise?
- Jenseits des Technologie-Hypes um smarte Sensoren
- Chancen im Agrarsektor durch digitale Technologien
- Landwirtschaft im Datenrausch
- Welthungerhilfe zu den UN-Klimaverhandlungen in Bonn
