Die Stadtplanung muss die Treibhausgas-Emissionen in Angriff nehmen – und wichtig sind dabei weniger und kürzere Pendelwege mit dem Auto. Das lässt sich vor allem durch größere Nähe des Wohnortes zur City und zu Arbeitsplätzen erreichen, und damit wird gezielte bauliche Verdichtung zu einem entscheidenden Hebel.
Stadt-weite Bevölkerungsdichte und Verkehrsanbindung sind von untergeordneter Bedeu-tung. Das sind Erkenntnisse aus einer neuen Studie in Environmental Research Letters, geleitet vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) in Zusammenarbeit mit der University of California, Berkeley, der University of Sussex und weiteren Partnern…
Quelle: Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) e.V
Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) e.V.
- Die von Waldbränden betroffene Fläche in Europa könnte sich aufgrund des Klimawandels fast verdreifachen
- Europäische Städte wollen ein Fünftel ihrer Emissionen durch CO₂-Entnahme ausgleichen, Umsetzung oft unklar
- Globale Ertragsmodelle unterschätzen, wie stark Reis auf extreme Hitze reagiert
- PIK fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs
- PIK-Direktor Ottmar Edenhofer zur Reform des Europäischen Emissionshandels
- Gesündere Ernährung weltweit würde die Landwirtschaft grundlegend verändern – Studie zeigt das Ausmaß
- Verkehrswende für Berlin, Hitzeschutz für Tirana: Neue Studie zeigt passende Klimamaßnahmen für Europas Städte
- Attribution von Klimafolgen: Professur für Sabine Undorf
- Ein neuer UN-Bericht betont die politischen Herausforderungen im Zusammenhang mit den Kipppunkten des Erdsystems
- So geht gerechter Klimaschutz: Der Befund für 88 Länder mit 5 Milliarden Menschen
