400 Kilometer Erdgasleitung, umgestellt auf Wasserstoff – was klingt wie Zukunftsmusik, ist bei Gascade bereits Realität. Mit dem Programm Flow – making hydrogen happen hat der Fernleitungsnetzbetreiber 2025 einen Schlüsselabschnitt des deutschen Wasserstoff-Kernnetzes in Betrieb genommen: von Lubmin bis ins mitteldeutsche Bobbau.
Im exklusiven Interview mit H₂News erklärt Dirk Flandrich, Senior Program Manager Hydrogen, warum bestehende Infrastruktur der unterschätzte Trumpf im Wasserstoff-Hochlauf ist, welche Industrien als erste Abnehmer bereitstehen und was es braucht, damit der Aufbau des Wasserstoff-Kernnetzes in Deutschland gelingt…
Quelle: H2news | Vulkan-Verlag GmbH
H2news | Vulkan-Verlag GmbH
- Forschungsprojekt untersucht Wasserstoffproduktion aus Abwasser
- Wasserstoffproduktion: Neues Projekt erschließt Sauerstoff-Nutzung im Ruhrgebiet
- Bundestag beschließt Gebäudemodernisierungsgesetz mit Perspektive für Wasserstoff
- Nationaler Wasserstoffrat: Bundesregierung beruft 17 neue Mitglieder
- Industriequote für Wasserstoff: EWI-Studie zeigt Konflikt bei RED-III-Umsetzung
- Gasaufbereitung in Bad Lauchstädt besteht Dichtheitsprüfung
- Wasserstoffbank: Deutscher H2-Produzent sichert sich Förderung für Großelektrolyseur in Dänemark
- Niederländisches Militär setzt erstmals Wasserstoff-Lkw ein
- Europäische Union fördert Produktionshalle für Wasserstofftechnologien in Neuss
- Digitale Sensorik sichert Elektrolyseprozess für grünen Wasserstoff
