Deutschland – Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg haben vielversprechende Wirkungsgrade für ein System erreicht, mit dem Solarenergie ohne Umwege zur Wasserstoffproduktion genutzt wird.
Wasser-Moleküle werden hierbei mithilfe der hohen Photospannung von Mehrfachsolarzellen – also Solarzellen mit mehreren pn-Übergängen – gespaltet, wobei die Solarzellen wiederum elektrisch und thermisch mit Elektrolysezellen verbunden sind. Das Entwicklungsteam spricht von einem kombinierten Photovoltaik-/Elektrolyse-Modul. Mit einem im Freien vermessenen Demonstrator wurden nun nach Angaben des ISE Umwandlungswirkungsgrade bis zu 31,3 Prozent erreicht. Es werden also 31,3 Prozent der auftreffenden Sonnenenergie in chemische Energie – den Brennwert des erzeugten Wasserstoffs – umgewandelt…
Quelle: pv magazine Deutschland
pv magazine Deutschland
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