Die reichsten zehn Prozent der Weltbevölkerung verursachen jährlich Umwelt- und Klimaschäden in Höhe von 1,7 bis 5,7 Billionen US-Dollar. Wer jetzt denkt, er sei unschuldig, sollte einen Blick in die Zahlen werfenDass wohlhabende Menschen überproportional zur Klimakrise beitragen, ist längst bekannt.
Seit 1990, so berechneten es Forschende, verursachen die reichsten zehn Prozent der Weltbevölkerung zwei Drittel der Erderwärmung – und sind damit hauptverantwortlich für Wetterextreme und andere Klimawandelfolgen. Nun kalkulierten Forschende der Universitäten Leiden und Oxford, wie teuer diese Schäden sein könnten.
Ihre Studie fußt auf jenen gesellschaftlichen Kosten, die das „Environmental Prices Handbook“ einzelnen Umweltschäden zuweist: etwa im Gesundheitssystem, durch Ernteausfälle oder bei Sturmfluten…
Quelle: GEO.de | GEOdigital | G+J Medien GmbH | Thema: Nachhaltigkeit
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