22.10.2026 – Von Gletschern und Wasser bis zu Ernährung und Sicherheit untersucht ein neues Buch die Folgen der Erderhitzung in allen fünf zentralasiatischen Ländern: Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. Unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) bringt es 86 Autorinnen und Autoren aus 37 Institutionen zusammen, von denen viele in der Region ansässig sind. Die Publikation dient als Bezugspunkt für die Politik und als Orientierung für künftige Forschungsschwerpunkte. Sie ist bei Springer Nature gedruckt zu kaufen sowie kostenlos als PDF und E-Book abrufbar.
Quelle: Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) e.V
Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) e.V.
- Erste umfassende Bewertung der Klimaauswirkungen für Zentralasien
- Neuer „Emissions Gap“-Report: Nötige Emissionssenkungen für die Rückkehr zu 1,5°C
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- Pflanzenvielfalt als Versicherung gegen Klimawandel: Grasländer ohne Vielfalt könnten 2050 15 Prozent weniger CO₂ aufnehmen
- „Neue Wege erkundet“: Abschlussevent des Energiewende-Projekts Ariadne
- Klimafolgen unvermeidbar, doch Ausmaß der Schäden hängt vom jetzigen Handeln ab – 10 neue Erkenntnisse aus der Klimaforschung
- GeoClimRisk: Neue Länder-Risikoprofile zu Klima- und Wirtschaftsrisiken in Indien, Indonesien und Nigeria
- Großes Interesse am Tag der offenen Tür des PIK
- Planetary Health Check 2026: Druck auf planetare Grenzen nimmt zu
- Taiwans Umweltminister mit großer Delegation auf Info-Besuch am PIK
