Eine neue, internationale wissenschaftliche Studie warnt davor, dass erhebliche Wissenslücken über Prozesse an antarktischen Küsten, wo der Eisschild und das Südpolarmeer interagieren, mittlerweile eines der größten Hindernisse für zuverlässige Prognosen.
Die antarktische Küstenzone ist nicht einfach nur der Rand des Kontinents. Sie ist ein eng verzahntes System, in dem das Eis des Eischilds sich über dem Meeresboden ausbreitet, erst aufliegend und weiter draußen als Schelfeise schwimmend. Hier werden Masse, Wärme und Nährstoffe in unterschiedlichen Prozessen mit dem Ozean ausgetauscht.
→ Bereits kleinste Veränderungen können weitreichende Folgen für das System Erde haben…
Quelle: Alfred-Wegener-Institut | Helmholtz-Zentrum für Polar-und Meeresforschung (AWI)
Alfred-Wegener-Institut | Helmholtz-Zentrum für Polar-und Meeresforschung (AWI)
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