13 BEITRÄGE
Von Nordpol bis Südpol, vom Flachwasser bis in die Tiefsee: Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung erforscht seit mehr als 25 Jahren die Zusammenhänge des weltweiten Klimas und der speziellen Ökosysteme im Meer und an Land. Zentraler Forschungsschwerpunkt sind die eisigen Welten der Arktis und Antarktis.
Datenlücken an antarktischen Küsten beschränken Prognosen zum Meeresspiegelanstieg
Eine neue, internationale wissenschaftliche Studie warnt davor, dass erhebliche Wissenslücken über Prozesse an antarktischen Küsten, wo der Eisschild und das Südpolarmeer interagieren, mittlerweile eines...
Zwei Millionen Seemeilen im Dienst der Forschung
Am 26. August 2026 hat die Polarstern eine stolze Marke erreicht: Satte zwei Millionen Seemeilen hat der deutsche Forschungseisbrecher seit seiner Indienststellung am 9....
Zyklonen-Cluster in der Arktis reduzieren Meereis und gefährden Küsten
In der Arktis bestimmt das Wetter maßgeblich mit, wie viel Eis den Ozean bedeckt. Ein Wetterphänomen, das erheblichen Einfluss darauf nimmt, sind arktische Zyklone:...
Neues Beobachtungssystem für den Südlichen Ozean
Am 1. August 2026 startet das EU-Projekt SYNCHRONY. Es soll dazu beitragen, im Südlichen Ozean und rund um die antarktischen Schelfe die raschen Veränderungen...
Polarstern bricht zum arktischen Langzeit-Observatorium HAUSGARTEN auf
Im Jahr 1999 initiierte das Alfred-Wegener-Institut ein ehrgeiziges Projekt: das HAUSGARTEN-Observatoriumin der Framstraße zwischen Nordostgrönland und Spitzbergen. Diese einzigartige Infrastruktur, die von eisbedeckten Gewässern...
Advertisement
