Aktuell bildet sich ein starker El Niño. Solch einen könnte man gezielt abschwächen, hat eine Forschungsgruppe nach einem natürlichen Experiment herausgefunden.
Mit regional und zeitlich begrenztem Geoengineering könnte man womöglich das Klimaphänomen El Niño abschwächen, ohne dass damit unabsehbare Risiken für die Erde einhergehen. Das meint zumindest ein US-amerikanisches Forschungsteam, das dafür auf Messungen zu einem „natürlichen Experiment“ zurückgegriffen hat…
Quelle: heise online – Heise Medien GmbH & Co. KG | Martin Holland | Klima
heise online | Klima
- Plug-in-Hybride emittieren sechsmal mehr CO₂ im Alltag als offiziell angegeben
- Midea kündigt neue PortaSplit mit Propan an
- Deutschland will neue Rechenzentren
- UN: Anstieg über 1,5 Grad so kurz wie möglich halten
- E-Bike-Boom: Fast jeder Dritte in Deutschland besitzt ein Elektrorad
- „Verbrenner-Aus“ von Wissenschaft widerlegt? Harsche Kritik an TUM-Studie
- Klimawandel trifft Europa – Umweltagentur mahnt Handeln an
- Wetterdienst: Einer der wärmsten Sommer seit Aufzeichnung
- Wie resilient ist Deutschland? Kritische Infrastrukturen im Belastungstest
- Analyse: Maximaler Ausbau von Offshore-Windenergie kann Niederschläge verändern
