Bäume gelten als Wunderwaffe im Kampf gegen den Klimawandel. Doch die Berechnung von geeigneten Flächen lässt einen wichtigen Faktor außer Acht: den Menschen
Wenn es darum geht, den Klimawandel zu bremsen, ist schnell vom Bäume-Pflanzen die Rede. Tatsächlich sind großflächige Aufforstungsprojekte ein wichtiges Werkzeug, um der Atmosphäre überschüssiges Kohlenstoffdioxid zu entziehen. Denn Bäume verwandeln das Gas mithilfe der Photosynthese in Holz. Und binden den Kohlenstoff so für Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte.
In den vergangenen zehn Jahren, so schätzen Fachleute, ist die weltweite Waldfläche um 300 Millionen Hektar gewachsen, und aufgeforstete Bäume haben der Atmosphäre so viel CO2 entzogen, wie die Europäische Union in einem Jahr erzeugt. Spektakuläre Beispiele wie „Chinas grüne Mauer“ beweisen, dass sich selbst riesige wüstenartige Landstriche begrünen lassen…
Quelle: GEO.de | GEOdigital | G+J Medien GmbH | Thema: Nachhaltigkeit
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