Neben Lachs sind auch Garnelen eine extrem beliebte Meeres-Delikatesse. Doch Zucht und Transport können extrem klimaschädlich sein. Welche Rolle spielen nachhaltige Aquakulturen?
Wir essen pro Jahr rund 21 Kilogramm Meeresfrüchte, fast doppelt so viel wie noch Anfang der 1960er Jahre. Am liebsten essen wir Garnelen, doch vielen Menschen ist nicht bewusst, wie schlecht deren Klimabilanz sein kann: Zum einen werden für Zuchtanlagen oft Mangrovenwälder in den Herkunftsländern abgeholzt (für die EU werden 50 Prozent der Garnelen in Ecuador produziert, der Rest kommt meist aus Südostasien), werden die Tiere wild gefangen, schlägt der Treibstoff der Fischtrawler in der Klimabilanz zu Buche.
→ Wie groß der ökologische Fußabdruck ist, hängt stark davon ab, woher die Garnelen stammen und wie sie produziert werden…
Quelle: GEO.de | GEOdigital | G+J Medien GmbH | Thema: Nachhaltigkeit
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