Am 1. August 2026 startet das EU-Projekt SYNCHRONY. Es soll dazu beitragen, im Südlichen Ozean und rund um die antarktischen Schelfe die raschen Veränderungen im komplexen System aus Ozean, Eis und Atmosphäre sowie deren Auswirkungen auf das globale Klima und die Biodiversität besser zu verstehen.
Unter Leitung des Alfred-Wegener-Instituts werden Forschende aus insgesamt 27 weltweiten Partnerinstitutionen in interdisziplinären Arbeitspaketen das bestehende Beobachtungssytem optimieren und ausbauen, Datenströme vereinheitlichen, und neue Datenprodukte erstellen, die den Zustand des Klimasystems und der Biodiversität dokumentieren.
Das Projekt liefert damit auch eine wichtige Grundlage zur internationalen UN-Ozeandekadeninitiative Antarctica InSync und baut auf bestehenden Forschungsverbünden auf. Die EU wird SYNCHRONY in den kommenden vier Jahren mit etwa 8,5 Millionen Euro fördern…
Quelle: Alfred-Wegener-Institut | Helmholtz-Zentrum für Polar-und Meeresforschung (AWI)
Alfred-Wegener-Institut | Helmholtz-Zentrum für Polar-und Meeresforschung (AWI)
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