Würden die deutschen Haushalte ihren Stromverbrauch zeitlich verlagern, dann könnten sie jährlich bis zu 1,65 Milliarden Euro sparen. Das ist das Ergebnis einer Modellrechnung des Energiekonzerns E.ON und der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE).
Das Potenzial steckt dabei nicht nur in der intelligenten Steuerung von Wärmepumpen oder E-Autos – auch Waschmaschinen, Trockner und Spülmaschinen spielen eine Rolle.
→ Dazu haben die Studien-Autoren ermittelt, wie viel Strom sich zeitlich verschieben ließe, ohne dass Haushalte auf Komfort verzichten müssten.
Quelle: heise online (Sophia Zimmermann) – Heise Medien GmbH & Co. KG | Klima
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