Zwei Wochen, nachdem eine ungeheure Flutwelle im Bhotekoshi-Tal Menschen, Tiere und Häuser mit sich gerissen und Straßen, Brücken und Wasserkraftwerke zerstört hat, versorgt die Welthungerhilfe Überlebende in schwer erreichbaren Gebieten.
Viele abgelegene Siedlungen im Distrikt Rasuwa an der Grenze zu Tibet sind nur noch per Hubschrauber zu erreichen. Die Hauptstraße durch das Tal, eine wichtige Verbindung zwischen Nepal und China, ist in weiten Teilen weggespült worden. Kleinere, unbefestigte Straßen weiter oben in den Bergen erschließen nicht alle Siedlungen…
Quelle: Deutsche Welthungerhilfe e.V.
Deutsche Welthungerhilfe e.V.
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