15 BEITRÄGE
Die wissenschaftlichen Grenzen der Klimaforschung für globale Nachhaltigkeit fächerübergreifend zu erweitern und Lösungen für eine sichere und gerechte Klimazukunft anzubieten – das ist die doppelte Mission des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Als auf seinem Gebiet führende Einrichtung verbindet das Institut die neuesten Erkenntnisse zum Erdsystem mit der Abschätzung von Klimarisiken und mit der Erforschung von Politikoptionen.
CO₂-Entnahme muss womöglich schneller wachsen als Solarenergie, um Klimaziele erreichbar zu machen
02.06.2026 – Die dritte Ausgabe des Berichts „State of Carbon Dioxide Removal“ zeigt: Die bisherigen nationalen Zusagen zur CO₂-Entnahme aus der Atmosphäre bleiben bis...
Neuer Ansatz für Stadtplanung mit weniger Autoverkehr und CO₂-Ausstoß
Die Stadtplanung muss die Treibhausgas-Emissionen in Angriff nehmen – und wichtig sind dabei weniger und kürzere Pendelwege mit dem Auto. Das lässt sich vor...
Verzicht auf neue mit Kohle befeuerte Stahlwerke bis 2030 ist halb so teuer wie der spätere Ausgleich ihrer Emissionen
In der kurzen Frist bis 2030 in die Abkehr von Kohle in der Stahlproduktion zu investieren, ist global gesehen um 53 Prozent oder rund...
Klimaforschung und Energiewende zum Anfassen: PIK & Ariadne beim Potsdamer Tag der Wissenschaften
Planetare Grenzen, klimaresilienter Kaffee, Stromnetze der Zukunft und ein Meeresströmungsexperiment für Kinder: Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und das Kopernikus-Projekt Ariadne präsentierten beim Potsdamer...
Erforschung der planetaren Belastungsgrenzen – PBScience Lab
Das PBScience Lab befasst sich mit kritischen Lücken im Verständnis und in der Überwachung der biophysikalischen Systeme, die für das Leben auf der Erde...
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