Seit mehr als zwanzig Jahren treiben rund viertausend autonome Messbojen durch den Ozean. Sie gehören zum internationalen Argo-Programm (Argo – global array of profiling floats). In einem regelmäßigen Rhythmus tauchen sie auf eine Tiefe von 2000 Metern ab und messen beim Aufsteigen Parameter wie Temperatur, Salzgehalt und Druck.
Wenn sie die Meeresoberfläche wieder erreicht haben, senden sie diese Daten per Satellit in das Argo-Netzwerk, das Forschenden weltweit zur Verfügung steht. Kaum ein anderes Beobachtungssystem hat die Ozeanforschung in den vergangenen Jahrzehnten so nachhaltig verändert…
Quelle: GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
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