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Scientists discover a mysterious silicone pollutant that may be everywhere

Researchers have uncovered unexpectedly high levels of silicone-based pollutants called methylsiloxanes floating through the atmosphere across cities, rural regions, and even forests. Much of the pollution appears to come from vehicle emissions, likely linked to engine oil additives that survive combustion and escape into the air. Scientists say humans may inhale more of these compounds daily than other notorious pollutants like PFAS or microplastics.

Müll richtig entsorgen: Kompost oder Biotonne: Welcher Abfall gehört wohin?

Bananenschalen, Kaffeesatz, Eierschalen: Viele Küchenabfälle laden in der Biotonne. Wer einen Garten hat, kann einiges davon aber auch auf dem eigenen Kompost entsorgen. Was genau – und was nicht?

Verzicht auf neue mit Kohle befeuerte Stahlwerke bis 2030 ist halb so teuer wie der spätere Ausgleich ihrer Emissionen

In der kurzen Frist bis 2030 in die Abkehr von Kohle in der Stahlproduktion zu investieren, ist global gesehen um 53 Prozent oder rund 800 Milliarden Dollar billiger, als die entsprechenden Emissionen später in anderen Wirtschaftsbereichen oder durch CO₂-Entnahmen zu reduzieren (1,5 Billionen Dollar) – in einem Szenario, das die Erwärmung unter 1,5 °C hält. Das belegt eine heute in Nature Climate Change veröffentlichte Studie unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK)…

Nur „Überschrift vorgelesen“?: AfD-Politiker blamiert sich mit Weltklimarat-Zitat

In der Hamburger Bürgerschaft zitiert ausgerechnet die AfD den Weltklimarat. Der Fraktionschef der Rechtsaußenpartei stellt den menschengemachten Klimawandel infrage – und erntet in der Bürgerschaft scharfe Konter aus allen Fraktionen.

Klimawandel – Herausforderung für Wasserkraft

Die Wasserkraft ist seit Jahrzehnten ein wesentlicher Grundpfeiler der heimischen Stromerzeugung und spielt hier mit einem Anteil von rund 60 Prozent im Vergleich zum Nachbarn Deutschland und zu anderen EU-Staaten eine dominante Rolle. Der Klimawandel, verbunden mit häufigeren extremen Niederschlägen und langen Trockenheitsperioden, stellt die Stromerzeugung über Wasserkraft aber vor Herausforderungen.

Klimaschutz und Bildung

Klimabildung ist ein entscheidender Hebel für die Klimaneutralität Berlins bis 2045. Klimabildung umfasst dabei sowohl den Klimaschutz als auch die Anpassung an die Folgen des Klimawandels und erfordert die aktive Mitwirkung aller Berlinerinnen und Berliner.

Bär/Eicken: „Das Forschungsschiff Polarstern wandelt unser Verständnis für die Weltmeere“

Nach 183 Tagen in der Antarktis ist das Forschungsschiff Polarstern heute, am 15. Mai, in seinen Heimathafen zurückgekehrt. In Bremerhaven wurde sie im Beisein von Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und dem Direktor des Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), Hajo Eicken, begrüßt. Von ihrer Reise bringt die Polarstern wichtige Ergebnisse für die Ursachen des jüngsten Meereisrückganges in der Antarktis und dessen Folgen mit.

Klimaforschung und Energiewende zum Anfassen: PIK & Ariadne beim Potsdamer Tag der Wissenschaften

Planetare Grenzen, klimaresilienter Kaffee, Stromnetze der Zukunft und ein Meeresströmungsexperiment für Kinder: Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und das Kopernikus-Projekt Ariadne präsentierten beim Potsdamer Tag der Wissenschaften auf dem Campus Golm ihre Forschung zu Klimawandel, Energiewende und gesellschaftlicher Transformation. Mit interaktiven Angeboten, Gesprächsrunden und Virtual-Reality-Anwendungen luden sie Besucherinnen und Besucher dazu ein, Wissenschaft direkt zu erleben…

Geballtes Wissen zum Klimawandel – neuer Atlas der Klimaextreme

Ein neuer Atlas macht Klimaextreme in Deutschland sichtbar: Das Alfred-Wegener-Institut im Helmholtz-Verbund REKLIM veranschaulicht Extreme auf Basis von Daten des Deutschen Wetterdienstes. Der Atlas zeigt anschaulich, wie sich der Klimawandel entwickelt und welche Veränderungen bereits spürbar sind.

Klima: Mikroplastik in der Luft erwärmt die Atmosphäre

Winzige Plastikteilchen beeinflussen das Klima womöglich stärker als bislang angenommen. Insbesondere farbige Partikel spielen dabei offenbar eine wichtige Rolle.

Bislang unbeachtete Klima-Gefahr: Farbiges Mikroplastik heizt die Atmosphäre auf

Wissenschaftler warnen vor einem bisher wenig beachteten Klimafaktor: Winzige Kunststoff-Partikel in der Atmosphäre absorbieren Sonnenlicht und geben es als Wärme ab. Dabei ist ihre Farbe entscheidend für das Ausmaß des Effekts.

EU: Capri-Sun kämpft für Rückkehr zum Plastikstrohhalm

Der Zuckergetränkehersteller Capri-Sun setzt sich seit Jahren dafür ein, den Strohhalm aus Papier wieder gegen einen aus Plastik auszutauschen. Mit bemerkenswert wenig Erfolg.

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