Ein Problem zu mindern, im Optimalfall zu lösen, erfordert es so genau als möglich zu durchschauen. So ist es auch beim Thema Mikroplastik. Doch Detektion, Quantifizierung, Probenvorbereitung und die Wahl der richtigen Analysemethode ist hier alles andere als einfach. Wie steht es also um eine kontinuierliche Mikroplastikanalytik?
Mikroplastik: Jeder kann es sehen, wenn es da ist. Doch eine Norm oder Handlungsvorschrift für die Mikroplastikanalytik, die eine Methode beschreiben würde, die nachweislich in allen Umweltkompartimenten die Detektion von Mikroplastik ermöglicht, gibt es bislang nicht. Doch auch hier gilt, wie in den beiden vorangegangenen Teilen dieser Artikelserie bereits dargelegt: Wenn viele Menschen über ein Thema sprechen, die Gesellschaft sich für ein Thema interessiert und die Forschung hinterherhinkt, dann werden Forschungsgelder bereitgestellt, um das Problem zu lösen oder die Wissenslücke zu schließen…
Quelle: LABORPRAXIS – Vogel Communications Group
Autor/Redakteur: M.Sc. Michael Sturm, Dr. Katrin Schuhen / Dr. Ilka Ottleben
Thema: Plastik (Mikro-und Nanoplastik)
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