Wie wird aus einem extremen Naturereignis eine Katastrophe? Und wer trägt die Kosten, wenn Klimaschutz und Klimaanpassung verzögert werden? Die zweite Klima-Presse-Konferenz des ExtremWetterKongresses brachte dazu vier Perspektiven zusammen: den neuen WeltRisikoBericht, die Schadensbilanz, die soziale Verteilung der Klimafolgen und die Frage, wie über all das berichtet werden kann, ohne dass Menschen abschalten.
Risiko ist kein Schicksal: Dr. Katrin Radtke und Dr. Ilona Auer Frege stellten offiziell den neuen WeltRisikoBericht vor und verdeutlichten: Ob aus einem extremen Naturereignis eine Katastrophe wird, entscheidet die Verwundbarkeit einer Gesellschaft. China hat beispielsweise sein Risiko in 25 Jahren durch gezielte Investitionen fast halbiert, in Ländern mit anhaltenden Konflikten steigt es messbar.„Nicht Klimaschutz ist teuer. Teuer ist das Nichthandeln…
Quelle: ExtremWetterKongress
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