15 BEITRÄGE
Von Nordpol bis Südpol, vom Flachwasser bis in die Tiefsee: Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung erforscht seit mehr als 25 Jahren die Zusammenhänge des weltweiten Klimas und der speziellen Ökosysteme im Meer und an Land. Zentraler Forschungsschwerpunkt sind die eisigen Welten der Arktis und Antarktis.
Nature-Studie: Mehr Eisberge in der Arktis
Die Zahl der Eisberge in der Arktis ist seit den 2000er-Jahren sprunghaft angestiegen. Ursache sind die Destabilisierung großer Gletscher in Nordostgrönland und Teilen der...
Arktische Flussdeltas unter Druck
AWI-Forschende berechnen erstmals detailliert die Menge des gespeicherten Permafrost-Kohlenstoffs in arktischen Fluss-Deltas. In einer neuen Studie im Fachmagazin Nature Communications weisen sie auf die...
Bär/Eicken: „Das Forschungsschiff Polarstern wandelt unser Verständnis für die Weltmeere“
Nach 183 Tagen in der Antarktis ist das Forschungsschiff Polarstern heute, am 15. Mai, in seinen Heimathafen zurückgekehrt. In Bremerhaven wurde sie im Beisein...
Geballtes Wissen zum Klimawandel – neuer Atlas der Klimaextreme
Ein neuer Atlas macht Klimaextreme in Deutschland sichtbar: Das Alfred-Wegener-Institut im Helmholtz-Verbund REKLIM veranschaulicht Extreme auf Basis von Daten des Deutschen Wetterdienstes. Der Atlas...
Vom Menschen verursachte Treibhausgasemissionen treiben Hitze-Dürre-Extreme an und verstärken die Klimarisiken für Länder mit niedrigem Einkommen
Neue Studie zeigt, dass kombinierte Hitze-Dürre-Ereignisse künftig häufiger auftreten werden und vor allem Länder treffen, die vergleichsweise wenig zum Klimawandel beitragen.
Die vom Menschen verursachten...
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