Die am Montag beginnende Weltklimakonferenz COP31 im türkischen Antalya sieht die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch als Bewährungsprobe für die Weltgemeinschaft: Gelingt es inmitten des globalen Tauziehens zwischen den Klimaschutz vorantreibenden Staaten und der Gruppe von Staaten, die ihre fossilen Interessen verteidigen, Durchbrüche für entschlosseneres und schnelleres Handelns zu erreichen?
→ Die Zeit drängt, denn die Wissenschaft ist sicher: Die globale Erderhitzung kann nur noch nach einem zeitweisen Überschießen bis 2100 unter der Großgefahrenschwelle von 1,5 Grad Erwärmung begrenzt werden.
„Öl, Gas und Kohle sind Hochrisiko-Energien. Die notwendige Antwort darauf ist ein kräftiger Schub für die wettbewerbsfähige Elektrifizierung und für Erneuerbare Energien. Den brauchen wir bei der Weltklimakonferenz in Antalya. Nachdem 2025 die globalen Emissionen endlich nicht oder kaum noch weiter gestiegen sind, kann nun eine schnelle Reduktion der Emissionen den Weg bahnen, bis Ende des Jahrhunderts wieder unter die 1,5 Grad-Grenze zu kommen”, sagt Christoph Bals, Politik-Vorstand bei Germanwatch…
Quelle: Germanwatch e.V.
Germanwatch e.V.
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